Vielen Dank für Eure Kommentare und Emails bezüglich meiner schlechten Erfahrungen mit einem gewissen Onlinehändler. Wie Ihr bereits bemerkt haben dürftet, veröffentliche ich keine Kommentare mehr, egal wie richtig Euch (und mir auch!) die Aussagen auch scheinen mögen. Denn wie ich vor kurzem durch einen befreundeten Anwalt gelernt habe, darf man trotz schlechter Erfahrungen keine Aussagen veröffentlichen, die unserem gemeinsamen Freund eventuell schaden könnten, denn er ist ja von keinem ordentlichen Gericht verurteilt worden und gilt daher als unschuldig.
Glaubt mir, mir ist da auch der Kopf weg geflogen! Da mir 200 Euro plus Mahngebühren allerdings genug Strafe für meine Dämlichkeit per Vorkasse zu kaufen sind, möchte ich mich auch nicht weiter dazu äußern. Es gibt dazu mehrere Artikel im Netz, hier ist zum Beispiel einer aus der Welt: Firmen-Kritik im Blog kann teuer werden
Wer findet, ich reagiere über und sollte mich nicht so anstellen (danke auch für diese Art von Emails – wie schade, dass ich keine Namen nennen darf, gell!?), darf gerne einen eigenen Blog registrieren und sich selbst die Finger verbrennen. Das machst du am besten hier: WordPress. Have fun!
Für die Hilfesuchenden unter Euch, habe ich allerdings ein ganz wert- und vorwurfsfreies Update: Schlechte Erfahrungen beim Onlinekauf, die dritte. In dem Post geht es darum, was zu zu tun ist, wenn man bezahlt hat, aber nichts geliefert wird. Vielleicht hilft es jemandem. Viel Glück!


Bald hat mein Süßer Geburtstag. Ich habe nicht lange überlegt, was ich ihm schenken könnte, denn er mag Ukulelen. Die Uke, die er auf dem Bild mit Emil spielt, ist eine 

