Listen sind einfach hervorragend! Sie sind so praktisch wie Stapelkisten ausm Ikea, leider genauso schnell voll und v.a. unübersichtlich. Aber das Gute an ihnen ist, man kann sie ständig neu ordnen. Die Kisten mit dem Stoff drin beispielsweise nach Farben oder Mustern und die Listen nach Kategorien.
Gestern habe ich z.B. bei meiner Blognachbarin Kristy eine To-Read-Liste gefunden, was mich dazu animiert hat, selber eine anzulegen (meine Leseliste 2010). Kristys To-Read-Liste wiederum brachte mir den Gedanken an das wunderbare Day Zero Project zurück, das ich letztes Jahr schon einmal beginnen wollte. Beim Day Zero Project geht es darum eine Liste mit 101 Dingen anzulegen, die man in den nächsten 1001 Tagen zu tun gedenkt. Die Erfolgschancen stehen gut, solange man realistisch bleibt. Dazu kommt, dass man seine Liste zusammen mit der Day Zero Community abarbeitet, sich dabei gegenseitig motiviert und inspiriert.
Mehr dazu findet man auf der Webseite von Day Zero Project, 101 thing in 1001 day

Mein Problem mit Day Zero war tatsächlich, dass mir nur 34 Dinge einfielen, die ich gerne machen würde. Jedenfalls in dem Moment, in dem ich am Rechner saß und sie eingegeben habe. Später dann, während des Einkaufens, kurz vorm Einschlafen oder sonstwo, kamen mir noch andere Ideen, die ich bis zum Rechner wieder vergessen hatte – was mich daran erinnert wie wichtig es ist mein kleines Büchlein samt Stift in meine Handtasche zu tun. Was man alles nicht macht, das man tun möchte, nicht!? Ich denke, ich lege jetzt mal eine Liste an


